Die Herrentour mit Wohnmobil & Bike in die Schweiz

Klaus & Axel & Harald & Ralf & Norbert

Tag 0: Do 13.6. 18.00
Verladen auf vom Klaus aus Ratingen geholtem Anhänger bei Kocherscheidt. Starkregen, also sehr angenehm, da Kocherscheidt erlaubte, den einzigen Unterstand / Carport zu benutzen. Die drei dicken Boxer passten natürlich nicht so einfach nebeneinander: also Haben Axel und Norbert "mal eben" 2 Schienen außen nach hinten versetzt. Dennoch musste Axels 1100S rückwärts gestellt verzurrt werden.
Gut das so viele Gurte zur Verfügung standen. Blieb, dem Axel eine trockene Hose zu wünschen, da aus dem einzigen Loch im Dach das Regenwasser auf seine empfindlichste Stelle tropfte!
Anschließend gab’s warmes Essen bim Gabi.

Tag 1: Fr. 14.6. 5.25
Harald holt Axel und Ralf mit dem vollgepackten Audi ab und treffen Norbert bei Kocherscheidt. Geschlafen hatte keiner gut, wohl wegen der Aufregung, ob denn wohl die Mopeds auf dem Anhänger halten.
Also anhängen und im Doppelkonvoi ab nach Hahnerberg. Klaus wartet bei WKW, und ohne sonst übliche allgemeine Begrüßung ging’s auf die Auto-Bahn. Auch mit 90-100 kommt man voran, wenn keine Staus den Vorwärtsgang hindern. Erste größere Pause am Wunnenstein bei Heilbronn, kleine Mahlzeit und weiter. Nächster Halt Sindelfingen -Audi tanken, braucht 2L mehr als sonst muss aber auch dann keine Tonne ziehen. Über Feldkirch (BAB) und Maienfeld! Nach Chur. Das machen wir genauso noch mal, wie von Chur nach Lenzerheide. Beide Strecken eng, steil schlechte Qualität und sogar Militäreinlagen und 3,1 m hohe Tore........Ankunft 18.00 Uhr in Tiefencastel. Abladen und Schock- Klaus Womo verliert kein Wasser, sondern Öl. Trotz Aufregung wird der Platz in Beschlag genommen, 2 Womos hintereinander, gegenüber Pavillon und Audi. Sonst nur mal Durchgangsgäste, also viel Freiheit und alleinige Sanitärbenutzung. Schweizerische Ausstattung (SEHR einfach aber ausreichend). Essen: Nudeln kochen, mit vorbereiteter Bolognese (Klaus: besser als beim Italiener!) abschmecken –Lecker ! Ein paar Koepi unterm regenschauerdichten Pavillon und ab in die vorbereiteten Betten.

Weiter mit Teil 2